FAQ

Wann sollte der Hochzeitsfotograf gebucht werden?

Am besten so früh wie möglich. Sobald euer Hochzeit­ster­min und der Ort der Feier fest­ste­hen. In der Hauptzeit zwis­chen Mai und Sep­tem­ber, sind Fotografen schnell aus­ge­bucht. 

Mit mir als Hochzeits­fo­tografin in Cot­tbus und Umland unter­wegs. Gerne begleite ich euch als Hochzeits­fo­tograf

Ist ein persönliches Treffen vor der Hochzeit erforderlich?

Ein per­sön­lich­es Gespräch, bei dem wir in aller Ruhe über eure Vorstel­lun­gen sprechen kön­nen, würde ich immer empfehlen. Wenn ein Tre­f­fen wegen man­gel­nder Zeit oder großer Ent­fer­nung nicht möglich ist, kann auch ein Tele­fonat aus­re­ichen.  Eine tele­fonis­che Beratung bei der Hochzeits­fo­tografin — Katrin Pen­schke.

Was ist eigentlich eine Hochzeitsreportage?

Eine Hochzeit­sre­portage ist im Prinzip eine chro­nol­o­gis­che und authen­tis­che Erzäh­lung eures Hochzeit­stages in Bildern. Viele der wun­der­vollen „Kleinigkeit­en“ am Rande des Geschehens, die ihr son­st wahrschein­lich gar nicht mit­bekommt, wer­den einge­fan­gen. Hochzeits­bilder für ihr Hochzeit. Die Hochzeits­fo­tografin oder Hochzeits­fo­tograf ste­ht Ihnen mit Rat und Tat bei Seite für Cot­tbus und die gesamte Lausitz.

Welche Art von Hochzeitsfotos machst du bzw. wie würden du deinen Stil beschreiben?

Ich würde meinen Stil als emo­tion­al, indi­vidu­ell, lebendig, authen­tisch und Detail ver­liebt beschreiben. Dabei lief­ere ich das kom­plette Pro­gramm, begin­nend bei der fotografis­chen Begleitung der Vor­bere­itun­gen der Hochzeit, der Trau­ung, den Hochzeit­sportaits, Grup­pen­fo­tos und das Ein­fan­gen der vie­len kleinen und beson­deren Momente.

Wie ist Deine Arbeitsweise?

Unauf­fäl­lig im Hin­ter­grund aber immer mit einem wach­samen Auge, um sowohl alle wesentlichen Momente als auch die kleinen Dinge am Rande mit der Kam­era einz­u­fan­gen“. So würde ich meine Arbeitsweise bei der Hochzeit­sre­portage beschreiben. Bei der Auf­nahme der Hochzeit­sportraits gebe ich leichte Hil­festel­lung zum Pos­ing, achte aber sehr darauf, dass sich das Braut­paar vor der Kam­era wohl fühlt. Man kann sich das Shoot­ing der Hochzeits­fo­tos wie einen schö­nen Spazier­gang vorstellen, bei dem wir an ver­schiede­nen Plätzen Halt machen, um natür­liche, ungezwun­gene Hochzeits­fo­tos zu schießen. Viele Braut­paare bericht­en hin­ter­her, dass die Auf­nahme der Hochzeits­bilder ein­er der Entspan­ntesten und schön­sten Abschnitte des Tages war.

Wie viel Zeit nehmen die Hochzeitsportraits bzw. Hochzeitsfotos in Anspruch?

In der Regel wer­den zwis­chen 60 bis 120 Minuten für die Hochzeits­fo­tos einge­plant. Das hängt unter anderem davon ab, ob wir noch zu ein­er Loca­tion eur­er Wahl fahren. Denkt bitte auch daran, eure Hochzeits­ge­sellschaft für diese Zeit ein wenig zu beschäfti­gen.

Was machen wir bei schlechtem Wetter? Fällt das Brautpaarshooting aus?

Wenn es nicht ger­ade in Strö­men reg­net, kön­nen wir trotz­dem schöne, verträumte und roman­tis­che Bilder machen. Wichtig ist, dass ihr euch die Stim­mung nicht ver­miesen lasst. Im Vor­feld besprechen wir schon, ob es dort oder in der Nähe eine Auswe­ich­möglichkeit gibt. Zum anderen gibt es ja noch das After- Wed­d­ing-Shoot­ing, was ich als Hochzeits­fo­tografin natür­lich auch anbi­ete.

Wie ist das mit den Anfahrtskosten?

Es fall­en keine Anfahrt­skosten für die Fotore­porta­gen inner­halb von 30 km im Umkreis von Cot­tbus oder Berlin an. Für jeden weit­eren Kilo­me­ter berechne ich 0,50 Euro.

In welcher Form erhalten wir unsere Hochzeitsbilder?

Ihr bekommt einen Daten­träger mit einzeln opti­mierten Hochzeits­fo­tos in höch­ster Auflö­sung im JPEG-For­­mat. Pro Stunde Anwe­sen­heit kön­nt Ihr mit 50–80 Auf­nah­men rech­nen. Alle Hochzeits­bilder kön­nen für den nicht-kom­merziellen Gebrauch frei ver­wen­det wer­den.

Was bedeutet ein privates Nutzungsrecht?

Mit diesem Recht kön­nt ihr eure Fotos für pri­vate Zwecke nutzen. Ihr kön­nt zum Beispiel eure Bilder kostengün­stig in einem Labor eur­er Wahl druck­en und vervielfälti­gen lassen, diese ver­schenken oder Ähn­lich­es.

Wie bezahlen wir Dich?

Wenn ihr den Ter­min verbindlich bucht, leis­tet ihr eine Anzahlung in Höhe von 100 EUR.

Die Restzahlung erfol­gt dann spätestens am Tag der Hochzeit in Bar.

Welche Fotoausrüstung kommt zum Einsatz?

Bei der Hochzeits­fo­tografie im Standesamt oder in der Kirche herrschen fast immer schwierige Lichtver­hält­nisse. Daher ver­wende ich aktuelle Canon-Kam­eras, in Kom­bi­na­tion mit licht­starken Objek­tiv­en, die auch bei hoher Empfind­lichkeit noch rauscharme Bilder liefern.

Hast Du eine Reserve-Kamera dabei?

Ja, eine zweite Kam­era ist immer dabei. Da ich meine Kam­eras regelmäßig durch neue erset­ze, hat­te ich bish­er allerd­ings noch nie einen Defekt. Aber eine dop­pelte Absicherung ist trotz­dem selb­stver­ständlich. Eben­so sind Akkus, Spe­icherkarten und Blitzgeräte natür­lich mehrfach vorhan­den.

Was zeichnet einen guten Hochzeitsfotografen aus?

Die Hochzeits­fo­tografie erfordert vom Fotografen eine sehr hohe Qual­i­fika­tion. Der Hochzeits­fo­tograf muss sowohl ver­schiedene Arten von Por­traits aufnehmen kön­nen als auch die gesamte Palette der Reportage­fo­tografie beherrschen. Wed­er die Auf­nah­men draußen bei hellem Son­nen­licht, mit viel Licht und vie­len Schat­ten, noch das Fotografieren in dun­klen Räu­men, wo nicht die ganze Stim­mung wegge­blitzt wer­den sollte, darf für den Fotografen ein Prob­lem darstellen.


Ein guter Hochzeits­fo­tograf muss die Fähigkeit besitzen, eine Reportage und das Geschehen aufzunehmen, ohne sich in den Ablauf der Ereignisse einzu­mis­chen. Im Ide­al­fall bewegt er sich so dezent und fotografiert so voraus schauend, dass die Braut­leute sich hin­ter­her wun­dern, wann die vie­len hun­dert Bilder eigentlich ent­standen sind. Auf der anderen Seite muss er beim Shoot­ing der Hochzeit­sportraits für eine gelöste Atmo­sphäre sor­gen und Regie führen kön­nen, damit das Braut­paar jene außergewöhn­lichen Bilder bekommt, die es mit Stolz seinen Fre­un­den und Ver­wandten zeigen kann. Ein Hochzeits­fo­tograf muss mod­erne Retuschev­er­fahren beherrschen, und deshalb kann er ohne spezielle Com­put­erken­nt­nisse nicht auskom­men.

Auch ein Bild, das bei der Auf­nahme schon sehr gut ist kann durch ein paar Opti­mierun­gen das gewisse etwas bekom­men. Eine Hochzeit ist eine Kette von all­ge­mein üblichen Zer­e­monien, die ziem­lich schnell und fast ohne Pause nach einan­der ablaufen. Der Fotograf muss es schaf­fen, alle wichti­gen Ereignisse in den entschei­den­den Momenten festzuhal­ten. Denn nie­mand wird z.B. den gegen­seit­i­gen Aus­tausch der Ringe in der Kirche noch ein zweites Mal zum Fotografieren wieder­holen, nur weil der Fotograf im wichtig­sten Augen­blick ein Prob­lem mit sein­er Kam­era hat­te.

Noch mehr Fragen?

Dann ruft mich ein­fach an oder schreibt eine Email an

hochzeit@katrinpenschke.de

Wie können wir Dich erreichen und eine Anfrage erstellen?

Über mein Kon­tak­t­for­mu­lar, per Mail “hochzeit@katrinpenschke.de” oder tele­fonisch